Livestreams legal anschauen

So sehen Sie Fußball im Netz

Einige Jahre hatten Fahnder im Bereich der Urheberrechte und Lizenzen einige einschlägige Internetportale im Auge. Dabei ging es zum Beispiel um Kino.to oder andere Internetseiten auf denen man illegal auf Inhalte zugreifen konnte. Diese Situation änderte sich erst, als es große Firmen schafften die Inhalte für weniger Geld anzubieten, damit mehr Menschen sie konsumieren konnten.

So sehen sie Fußball im Netz

Im Bereich der Sportunterhaltung ist aber lange Zeit kein gutes Angebot in Sicht gewesen, das so günstig war, dass es auch die breite Masse nutzen konnte. Erst vor wenigen Monaten hat sich die Situation auf dem Markt geändert, wobei heutzutage immer noch nicht alle Fans einfach so Fußball im Netz, live und legal ansehen können. Was aber machen die Menschen, die sich diesen Spaß nicht leisten können, bleibt nur der Weg in die Kriminalität? Nein!

Man kann mittlerweile auch bei einigen Sportwettenanbietern Spiele schauen, auf die man eine oder mehrere Wetten abgeschlossen hat. Aber Vorsicht: Hier muss man ganz genau aufpassen. Denn:

Diese gezeigten Spiele werden nicht vom Buchmacher vorgegeben, sondern ergeben sich aus der Selektion, die ein Spieler vornimmt. Demnach stehen nur die Spiele zur Verfügung, auf die ein Spieler auch Wetten abgeschlossen hat. Was aber passiert, wenn das Spiel in die Verlängerung oder sogar ins Elfmeterschießen geht? Auch da sollte man aufpassen. Es kann sein, dass man die wichtigen Szenen nicht mitbekommt, da der Stream abgeschaltet wurde.

Schafft das Gerät die Anforderungen?

Auch die Qualität der Streams sollte begutachtet werden. Wie gut ist sie wirklich? Welcher Technik liegen die Eindrücke zur Grunde, die man bei den Anbietern als Vorschau sieht? Sind sie wirklich so hochauflösend oder versteckt sich irgendwo noch ein kleiner Zusatz, dass man die Bilder bearbeitet hat?

Da für viele Menschen die Qualität eines Streams mit als der wichtigste Aspekt gilt, sollte man an dieser Stelle auch keinen Platz für Kompromisse haben, sondern sich nur die besten Streams gönnen.

Letztlich muss auch das eigene Endgerät auf den Prüfstand gestellt werden. Kann es sein, dass das Gerät schon etwas älter ist und man deswegen keine super Internetverbindung aufbauen kann?

Oder ist es möglich, dass man als Internetnutzer so an die hochauflösenden Streams gewöhnt ist, dass man vergessen hat, dass das eigene Handy eben nicht so gut ist, wie die Videos auf Youtube.

Wer sich diese Dinge bewusst macht und dafür sorgt, dass er ein gutes Equipment hat, mit denen die Streams sehr gut gelingen können, dem kann ganz egal sein, ob die Spiele in der Bundesliga oder in anderen Ligen auf Pay TV Sender XY gezeigt werden oder eben bei einem anderen Kanal. „Denn man hat ja den Sportwettenanbieter, der die Streams zur Verfügung stellt.“ sagt das Magazin für Online Wetten Sportwetten24.com.

Augmented Reality

Ein Blick in die Zukunft: Augmented Reality

In Deutschland ist Augmented Reality (AR) im Jahr 2016 das erste Mal richtig populär geworden, nämlich durch die Anwendung Pokemon Go. Dabei mussten Smartphone Nutzer einige Pokemons jagen und konnten sich mit anderen Gegenspielern messen. Dabei handelte es sich zwar nur um einen kurzfristigen Hype, aber die Leute hatten Lust bekommen auf AR, auch ohne es zu wissen.

Denn AR ist eine Technik, bei der Informationen, wie zum Beispiel ein Spielobjekt aka Pokemon einer bestehenden Oberfläche hinzugefügt werden. Mit anderen Worten kann man mit einem AR Programm Objekte einer Realität hinzufügen und so die Realität verändern. Was an dieser Stelle etwas kompliziert und abgehoben klingt, erklärt sich ganz einfach durch die folgenden Beispiele:

Die Anwendungsbereiche sind sehr vielfältig

Ein Museum möchte mehr Besucher haben und überlegt sich, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um im Konkurrenzkampf zu bestehen. Denn in der Stadt gibt es noch weitere Museen, die sehr beliebt sind und die Besucher anziehen. Der Direktor entscheidet sich für Augmented Reality.

Dabei geht es darum, dass Besucher nicht mehr nur ein Kunstwerk sehen, sondern auch weitere Informationen erhalten, wie zum Beispiel das Jahr der Entstehung, die Umstände, in denen das Kunstwerk erschaffen wurde oder aber ob es einmal verschollen oder geklaut wurde.

Diese Informationen werden ganz leicht sichtbar, nämlich dann, wenn ein Besucher sein Smartphone auf einen kleinen Code richtet, der sich neben dem Kunstwerk befindet. Auf diese Weise entstehen neue Informationen, die eine hohe Qualität haben und womit sich das Museum von dem anderen Museum abgrenzen kann.

Auch Kreative können AR nutzen

Ein Künstler hat zurzeit einen sehr großen Erfolg und er möchte etwas zurückgeben. Das macht er, in dem er ein Album aufnimmt in der Stadt, in der er groß geworden ist und auch Rückschläge verkraften musste.

Dabei nutzt er Ar, indem er an einigen wichtigen Punkte in der Stadt einen Code hinterlässt, den Fans mit ihrem Smartphone scannen können und sich dadurch kleine Clips des Künstlers ansehen können. Auf diese Weise wird nicht nur ein Album präsentiert, sondern es erfolgt eine Rückkopplung mit den Menschen aus der Stadt, die den Künstler schon einige Zeit kennen und seinen Werdegang verfolgt haben.

Wann kann man AR in Deutschland erwarten?

AR hat quasi nur einmal in Deutschland Hallo gesagt. Bis jetzt ist kein neuer AR Nachfolger in Sicht, was allerdings nicht bedeutet, dass die Entwicklung in diesem Bereich stillsteht. Stattdessen sieht einiges danach aus, dass in ein paar Jahren die AR Technologie wie selbstverständlich funktionieren wird und Menschen ganz leicht mit ihr umgehen können und werden.

Bis es soweit ist, muss man sich mit den Pokemons begnügen oder sieht sich einige Videos zu dem Thema an. Auf einigen Videoplattformen gibt es Videos zum Thema, die Lust auf die Zukunft machen.

 

Share Economy

Share Economy – Was ist das und was sind die Effekte?

Der Begriff Share Economy (SE) ist noch relativ jung und natürlich ein Anglizismus. Auf Deutsch würde er so etwas bedeuten, wie Teil – Wirtschaft. Es geht also darum, dass Services oder Waren von mehreren Menschen genutzt werden und man auf diese Art und Weise einige Vorteile bekommen kann. Bevor es mit den Vorteilen aber losgeht, werden erst die Anfänge der SE beschrieben.

Die Anfänge der Share Economy

In den 80ern gab es den Begriff Share Economy das erste Mal und mittlerweile ist er in unserem Sprachgebrauch fest verankert. Grundlegend geht es dabei, um Aspekte innerhalb eines Unternehmens. Heutzutage wird mehr davon gesprochen, dass Personen sich einen Gegenstand teilen und dass diese gemeinsame Nutzung innerhalb eines Rahmens stattfindet.

So kann es zum Beispiel sein, dass eine Firma ein Auto für seine Angestellten angeschafft hat. Dieses Auto wird dann stets geteilt, zum Beispiel in der Form, dass Personen von zu Hause aus abgeholt werden, um dann gemeinsam mit ihren Arbeitskollegen zur Arbeit zu fahren.

Aber nicht nur in Firmen ist die Share Economy mittlerweile ein wichtiger Bestandteil, sondern auch im Privaten. Denn Portale wie AirBnB zeigen, dass es möglich ist, dass ein Wohnraum gemeinsam genutzt werden kann und zwar nicht unbedingt zeitgleich, wie es zum Beispiel bei WG´s der Fall ist, sondern auch wenn eine Person im Urlaub ist und in der Zeit eine andere Person bei sich wohnen lässt.

Das Wort Urlaub impliziert an dieser Stelle fälschlicherweise, dass es sich um einen längeren Zeitraum handelt, es kann aber auch sein, dass ein Zimmer nur für zwei, drei Tage vermietet wird.

In sozialen Netzwerken sieht man oft auch Gruppen, in denen Personen Essen nicht wegschmeißen, sondern an andere Personen vergeben möchten. Auch hier zeigt sich, dass es möglich ist etwas zu teilen, das man zuvor noch als unteilbar angesehen hätte. Denn wer teilt sein Essen schon gerne mit fremden Personen?

Was sind die Effekte der Share Economy?

Die Share Economy ist für viele Menschen ein Segen, für viele Firmen ist sie hingegen ein Fluch. Dadurch, dass Gegenstände oder sogar Essen geteilt werden, kann die Nachfrage sinken und Firmen werden angehalten weniger zu produzieren.

Des Weiteren ergeben sich durch diese Wirtschaft neue Probleme, für die es derzeit oft noch keine Lösungen oder nur vage Empfehlungen gibt. Wer haftet für den entstandenen Schaden in besonderen Ausnahmefällen, wie geht der Vermieter mit der Nutzung durch mehrere Personen um und weitere Fragen.

Für viele Verbraucher ist es hingegen so, dass sie sich zum Beispiel jede Menge Geld sparen können oder aber Teilhabe haben können, an Dingen, die sie vorher gar nicht bedacht hatten, weil zum Beispiel die finanziellen Ressourcen gefehlt haben.